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Peter A. Zellermayer

Peter A. Zellermayer

Gründer Wiener VitalitätsManagement®

Bewegung im Alltag ganz einfach steigern

Es ist nie zu spät, deinen Körper wieder mobil zu machen. Wir verraten dir wie du mehr Bewegung in den Alltag einbringst und warum du gerne sofort damit anfängst.

Egal ob zu Hause auf der Couch, im Auto oder am Arbeitsplatz – überall gibt es eine Gemeinsamkeit: das Sitzen! Das Leben findet heute meistens im Sitzen statt. Dabei sollte uns diese Zitat zu denken geben:

Manche Menschen sitzen lebenslänglich, ohne dazu verurteilt zu sein.

Gerhard Uhlenbruck

… und verifiziere, ob der Satz auch etwas mit dir zu tun hat? Kommst du auf 10.000 Schritte täglich oder schwitzt du nur, wenn du in die Sauna gehst? Wie oft bewegst du dich durchschnittlich mindestens 30 Minuten bewusst und aktiv pro Woche, markiere spontan:

Wenn du Bedarf an einer Veränderung Deines Bewegungsverhaltens ortest und die positiven Effekte kennen lernen möchtest, sind die folgenden Informationen sicherlich hilfreich für dich.

Schon gewusst?
 Frauen sitzen im Durchschnitt weniger als Männer.

Laut Statistik sitzen Frauen rd. 6,7 h und Männer 7,1 h pro Tag, wobei sich Frauen generell weniger bewegen als Männer. Kombiniert man dieses Verhalten mit 8 h Schlaf, verbringt man mehr als die Hälfte des Tages körperlich inaktiv. Dabei reichen 150 Minuten pro Woche z. B. Spazieren gehen, mit Kinder spielen oder Gartenarbeit aus, deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ergänzt um 2 x pro Woche Kraftübungen, steigert das bereits nach kurzer Zeit deine Ausdauer, du wirst beweglicher, dein Herz- und Kreislaufsystem wird gestärkt und Stress abgebaut.

Durch die Zuhilfenahme aller möglichen technischen Mittel gehen wir im ‚Computerzeitalter’ oftmals weniger als 1.000 Meter pro Tag. Unsere Großeltern waren zumindest durchschnittlich noch 8 km zu Fuß unterwegs. Betrachtet man überhaupt unsere Vorfahren vor rd. 250.000 Jahren, mussten Strecken von täglich 20 – 40 km pro Tag zurück gelegt werden, um den Nahrungsmittelbedarf zu decken. Selbst nach Sesshaftwerdung im Zeitalter von Ackerbau und Viehzucht spielte Körpereinsatz eine wichtige Rolle. Geht man nun davon aus, dass sich unsere genetische Ausstattung seit den letzten 100.000 Jahren kaum verändert hat, lässt die heute Bewegungsarmut gut nachvollziehen, dass biochemische Kreisläufe stocken und unser Stoffwechsel verrückt spielt.

Der Mangel an Aktivität führt zu einer chronischen Unterforderung unseres Körpers – einem Ausnahmezustand, mit massiven Folgen für jedes Organ und alle Körpergewebe, selbst unsere Psyche:

  • Gelenke, Bänder, Sehnen und Muskeln verkürzen sich
  • Knochen werden spröde und labil
  • der Fettanteil steigt
  • das Schlagvolumen unseres Herzens sinkt
  • das Schmerzempfinden steigt
  • die Verdauung wird schleppend
  • das Krebsrisiko steigt
  • wir stumpfen seelisch ab

Und jetzt kommt die gute Nachricht: es ist nie zu spät, deinen Körper wieder mobil zu machen! Auch die Schulmedizin bestätigt, dass Bewegung und gezieltes Krafttraining unsere Gesundheit verbessert und als ‚Jungbrunnen’ Deine Vitalität befeuert, ebenso steigert sie unsere Schlafqualität und Lebenslust. Bereits nach kurzer Zeit und auch noch in hohem Alter sind die positiven Auswirkungen zweifelsfrei sicht- und feststellbar.

Vielleicht beginnst du, körperliche Aktivität spontan in deine alltäglichen Abläufe zu integrieren, z. B. über Treppen steigen statt mit dem Aufzug zu fahren, kleinere Besorgungen zu Fuß zu erledigen, … Ein 10.000 Schritte Tagebuch ist eventuell eine hilfreiche Unterstützung, um motiviert Tag für Tag wieder mehr Bewegung und somit Gesundheit in dein Leben zu bringen.

Dein Körper ist dir wichtig und du möchtest gleich loslegen und aktiv werden? Ja – SUPER! Was setzt du ab sofort konkret um – notiere dir ein paar Stichworte:

a) __________________________

b) __________________________

c) __________________________

Am besten du gehst jetzt oder in deiner nächsten Pause gleich mal um den Block und fängst sofort mit dem gelernten an. Zudem wird nachgesagt, dass wir im Stehen besser kreativ denken können.

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