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Peter A. Zellermayer

Peter A. Zellermayer

Gründer Wiener VitalitätsManagement®

Wie die richtige Atmung gegen Stress wirkt und die Konzentrationsfähigkeit steigert

Erfahre warum du deine Atmung nicht unterschätzen solltest und wie du dieses Wissen optimal nutzt.

Wenn du beim Tauchen die Luft anhältst, dann wird schnell klar wie wichtig das Atmen ist. Im Alltag nehmen wir die Atmung kaum wahr, dabei spielt diese in der Meditation beispielsweise eine zentrale Rolle. Die richtige Atmung entspannt und beruhigt. Sie hilft dabei, dass der Körper besser durchblutet wird. Doch schauen wir uns dazu einmal folgendes Zitat an.

Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten.

Andreas Tenzer

Und reflektieren dazu kurz: Was hat Atmen mit Deinem körperlichen und psychischen Wohlbefinden zu tun? Wann hast du dich zuletzt mit deiner Atmung beschäftigt? Wie präsent ist dir dieser lebensnotwendige körperliche Vorgang? Kennzeichne spontan, welche Aussage dir aktuell am ehesten entspricht:

Atmen funktioniert ja automatisch, dem schenke ich keine besondere Bedeutung.
Manchmal schnürt es mir schon die Luft ab, das ist kein gutes Gefühl (stressbedingt oder mangels körperlicher Betätigung)
Beim tief Einatmen in der Natur spüre ich, wie es mir gleich besser geht

Wenn du neugierig geworden bist, welch positive Effekte richtiges Atmen mit sich bringt und dadurch deine Gesundheit fördert, dann sind die folgenden Informationen vielleicht hilfreich für dich.

Rund 16 – 20 mal pro Minute holen wir Luft und bringen Sauerstoff in unsere Lunge. Fakt ist, dass wir 40 Tage ohne Essen und rund 5 Tage ohne Trinken überleben – ohne Atmen schaffen wir es lediglich ein paar Minuten. Dieser unbewusste Vorgang ist also unsere wichtigste Energiequelle!

Ebenso unbeachtet bleibt zumeist eine weitere elementare Funktion, die Atmung ist unsere zentrale Reinigungsquelle! Rund 70 % der nicht verwendbaren Stoffwechselprodukte wird über unseren Atem ausgeschieden.

Kein Leben ohne Atmung, gleichzeitig gilt aber auch: umso optimaler du atmest, umso mehr trägt das zu deinem körperlichen und psychischen Wohlbefinden bei! Grund hierfür ist, dass bei einer energiesteigernden Vollatmung unser Blut mit mehr Sauerstoff versorgt wird. Flaches Atmen kann folgende Beschwerden hervorrufen bzw. verstärken: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Depressionen, Bluthochdruck, … Durch etwa Stress, zu wenig körperlicher Bewegung oder einer ungünstigen Körperhaltung kommt es zu einer suboptimalen Atmung – also flach oder hastig. So wird verbrauchte Luft oft nur hin und her geschoben und dadurch die Lunge sowie der Blutkreislauf unterversorgt.

Wie funktioniert jetzt eine Vollatmung? Bei der Vollatmung wird der gesamte Atemraum genutzt, sodass die Luft unter einer sich hebenden Bauchdecke (Zwerchfellatmung), durch die unteren Rippen, den Rücken bis zu den Schultern zirkuliert. Die Zwerchfellatmung unterstützt zudem unsere Verdauung, unsere Herztätigkeit und den Blutkreislauf und schont auch noch unsere Stimme.

Alles in allem verbessert eine gesunde Vollatmung Herz und Kreislauf, deine Konzentrationsfähigkeit, die Entgiftung deines Körpers, deine emotionale Stabilität und deine körperliche Energie!

Noch eine Übung zum Abschluss? Atme durch deinen gesamten Körper: schicke deine ruhige und bewusste Ein- und Ausatmung durch deine Fußsohlen, die Waden, deine Oberschenkel, über das Gesäß zu deinem Rücken, …

Du hast die Wichtigkeit des Atmens erkannt und möchtest sofort damit starten, deine Lungen mit mehr Sauerstoff zu versorgen? Ja – PERFEKT! Welche Ideen setzt du jetzt gleich um – schreib dir ein paar Stichworte auf:

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Am besten du fängst gleich mit der ersten Übung an. Denn du hast es jeden Moment in der Hand, ob du etwas änderst oder in deinen alten Mustern gefangen bleibst.

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